ELEKTROMOBILE FÜR SENIOREN

Was ist ein Elektromobil

Elektromobile werden auch als Seniorenmobile oder Senioren Scooter bezeichnet. Gemeint ist immer dasselbe: Es handelt sich um einen fahrbaren Untersatz für alle Senioren, die längere Strecken nicht mehr zu Fuß zurücklegen können. Damit sind die Elektro Scooter auch für gehbehinderte Menschen gut geeignet, um zum Beispiel kurze Einkaufswege erledigen zu können. Elektromobile verfügen in der Regel über vier Räder und einen bequemen Sitz. Sie sind mit einem Elektromotor ausgestattet und können bequem an der heimischen Steckdose aufgeladen werden. Der Elektromotor hat je nach Ausstattung eine Leistung zwischen 400 und 800 Watt und wird mit einer 24-Volt Batterie betrieben. Unterschiede gibt es dagegen sowohl bei der Reichweite als auch bei der maximalen Höchstgeschwindigkeit. Auch die Ausstattung variiert teilweise stark: Gute Seniorenmobile sind mit diversen Extras wie einem Einkaufskorb und einem Stockhalter ausgestattet.

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Für wen ist ein Elektromobil sinnvoll?

Das Elektromobil wird vorrangig von Senioren benutzt, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Sie können längere Strecken nicht mehr alleine bewältigen, benötigen aber dauerhaft auch noch keinen Rollstuhl. Dann ist der Elektro Scooter die ideale Alternative. Mit ihm kann man bequem zum nächsten Supermarkt, zum Arzt oder auch in den Park gelangen. 

 

Neben Senioren profitieren auch alle Menschen mit einer Gehbehinderung von einem Elektromobil. Auch nach Operationen wie einer Hüft- oder Knie-OP ist der Elektro Scooter ein nützlicher Helfer. Was aber unterscheidet ein Elektromobil von einem Rollstuhl? Um das Elektromobil für Senioren nutzen zu können, sollte man ein gewisses Maß an Selbstständigkeit besitzen. Man muss also in der Lage sein, sich selbst in den Scooter zu setzen und auch wieder auszusteigen. Arme und Beine müssen beweglich sein und man muss von der Motorik her in der Lage sein, das Gefährt zu steuern. 

 

Der Vorteil eines Elektromobils liegt auf der Hand: Wer ein solches sein Eigen nennt, ist unabhängig von anderen und kann kleine Besorgungen selbst erledigen. Das garantiert vor allem Senioren eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität im Alter. Sie sind wieder weitestgehend mobil und nicht auf die Hilfe von anderen angewiesen. Nicht zu vergessen der Fahrspaß und das Gefühl von Freiheit, das viele ältere Menschen auf dem Seniorenmobil verspüren. Natürlich kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz. Mit einem Elektromobil ist man nicht nur komfortabel, sondern vor allem sicher unterwegs. Die meisten Modelle verfügen sogar über eine hochwertige Beleuchtungsanlage, so dass man das Mobil auch in der Dämmerung nutzen kann. 

 

Selbst in den eigenen vier Wänden ist das Elektromobil für Senioren ein nützlicher Begleiter. Sogenannte Mini Scooter mit ihren besonders kompakten Maßen eignen sich selbst für kleine Wohnungen. Wer sein Elektromobil auch in der Wohnung nutzen möchte, sollte sich für ein Modell mit drei Rädern entscheiden. Im Vergleich zur 4-Rad-Variante sind diese deutlich schlanker und besitzen einen kleineren Wenderadius. 

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Was ist beim Kauf zu beachten?

Wer sich ein Elektromobil für Senioren zulegen möchte, sollte sich zunächst darüber im Klaren sein, für welche Zwecke es benötigt wird. Soll es ausschließlich in der Stadt gefahren werden oder sind auch Fahrten auf unbefestigten Wegen geplant? Ist das der Fall, benötigt man ein Mobil mit einer besseren Bereifung. Beim Kauf eines Elektromobils für Senioren spielen vor allem folgende Faktoren eine Rolle: 

  • Akkuleistung

  • Reichweite

  • Geschwindigkeit

  • Komfort

  • Funktionalität

  • Ausstattung


Modelle für die Stadt sind bestenfalls klein, leicht und wendig und können bei Bedarf auch in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden. Auch für den Einsatz in den eigenen vier Wänden ist ein möglichst schmales Elektromobil die erste Wahl. 

Wie weit sind die Strecken, die Sie voraussichtlich zurücklegen werden? Ist der nächste Supermarkt nur einige hundert Meter entfernt, genügt ein Modell mit einer geringeren Reichweite. Ein solches ist nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern meist auch kleiner und wendiger. Planen Sie dagegen ausgedehnte Spazierfahrten in unebenem Gelände? Dann benötigt Ihr Elektromobil neben einer höheren Reichweite auch größere Reifen, eine gute Federung und wenn möglich eine höhere Bodenfreiheit. Bei Fahrten im Gelände sind luftbefüllte Reifen den Vollgummireifen vorzuziehen. Sie können Unebenheiten besser ausgleichen und wirken wie ein Stoßdämpfer, sind jedoch anfälliger für Pannen. 

Das durchschnittliche Seniorenmobil punktet mit einer Reichweite von bis zu 40 Kilometern. Je größer die verfügbare Reichweite, desto teurer ist der Scooter in der Anschaffung. Diesen Wert sollte Ihr neues Seniorenmobil mindestens erreichen, wenn Sie es täglich nutzen möchten. So müssen Sie es nicht täglich aufladen. Wie lange der Akku hält, ist natürlich von unterschiedlichen Faktoren abhängig, zum Beispiel vom Untergrund, der Witterung, der Zuladung und auch dem Reifendruck. Den momentanen Akkustand können Sie übrigens auf dem Tachometer jederzeit einsehen. Sehen Sie sich vor dem Kauf zudem die maximale Belastbarkeit an. Gute Modelle sind bis zu einem Gewicht von 180 Kilogramm belastbar. Rechnen Sie dazu nicht nur Ihr eigenes Körpergewicht, sondern auch die Einkäufe, die Sie transportieren möchten. 

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Da sich Elektromobile für Senioren einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, steigt die Auswahl ständig. Aufgrund der Vielzahl an Angeboten ist es oftmals gar nicht so einfach, das passende Modell zu finden. Grundsätzlich unterscheidet man folgende Elektromobile für Senioren:

  • Seniorenmobile bis 6 km/h

  • Seniorenmobile bis 10 km/h

  • Seniorenmobile bis 15 km/h


Alle vorgenannten Modelle dürfen ohne Führerschein gefahren werden. Die Seniorenmobile bis 10 km/h beziehungsweise bis 15 km/h benötigen zusätzlich eine Haftpflichtversicherung; eine gesonderte Zulassung ist nicht erforderlich. Alle E-Mobile sind ausschließlich für die Nutzung auf Fuß- und Gehwegen gedacht und dürfen nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Eine Helm- oder Gurttragepflicht besteht daher für die Nutzer von E Scootern nicht. 

Weiterhin wird nach der Ausstattung beziehungsweise dem Zubehör unterschieden. Folgende Varianten sind denkbar:

  • Elektromobile mit Dach

  • Elektromobil mit Korb

  • Elektromobile mit Stockhalterung


Welche Zubehörteile aber sind wirklich sinnvoll und auf welche kann man getrost verzichten? Immerhin bestimmt die Ausstattung wesentlich den Preis. Möchte man das Elektromobil für Senioren regelmäßig für kleine Einkäufe nutzen, macht ein Korb auf jeden Fall Sinn. In ihm kann man seine Einkäufe sicher verstauen. Wer auf eine Gehhilfe wie einen Gehstock angewiesen ist, sollte beim Kauf auf jeden Fall auf eine Stockhalterung achten. 

Einige Hersteller bieten Abdeckungen und Faltgaragen für ihre Elektromobile an. Wird das Fahrzeug regelmäßig im Freien abgestellt, weil im Hausflur kein Platz ist, ist solch ein Zubehörteil durchaus sinnvoll. Es schützt das Gefährt vor Witterungseinflüssen aller Art.
Gleiches gilt für ein Regen- oder Wetterdach. Wenn Sie während Ihrer Fahrt mit dem Scooter doch einmal von einem Regenschauer überrascht werden, sind Sie mit einem solchen gut geschützt. Eine Rückenlehntasche, ein Regencape und eine Abdeckplane zum Schutz des Seniorenmobils vor Witterungseinflüssen haben sich in der Praxis ebenso bewährt.

Nützlich kann weiterhin diverses Sicherheitszubehör sein. Dazu zählen nicht nur Spiegel und eine Beleuchtung, sondern auch ein Hausnotruf. Ein Sicherheitsgurt sowie Stoßfänger sind weitere Sicherheitsausstattungen, auf welche man bei regelmäßigem Gebrauch des E-Mobils nicht verzichten sollte. Damit Sie im Straßenverkehr sicher unterwegs sind, achten Sie ebenso darauf, dass eine Hupe sowie Reflektoren vorhanden sind. Selbstverständlich sind alle im Fachhandel erhältlichen Modelle mit einer zuverlässigen Bremse ausgestattet. Je nach Modellvariante kann es sich dabei um eine Feststellbremse, eine Magnetbremse oder eine Trommelbremse handeln. 

Einige der Seniorenmobile haben einen weiteren wesentlichen Vorteil: Sie verfügen über einen nützlichen Faltmechanismus und können platzsparend zusammengeklappt werden, wenn sie nicht benötigt werden. So können sie auch gut transportiert werden. 

Als Königsklasse unter den Elektromobilen gelten die sogenannten Kabinenfahrzeuge. Sie verfügen über eine vollständig geschlossene Kabine, so dass man sie bei Wind und Wetter nutzen kann. Da sie häufig über zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie eine Heizung, eine Rückfahrkamera oder Parksensoren verfügen, zählen sie zu den teuersten Modellen. Bis zu 18.000 Euro sind für einen Kabinenroller keine Seltenheit. 

Zu guter Letzt spielt der Komfort eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Am besten testen Sie das jeweilige Modell vor dem Kauf. Schauen Sie, ob Sie den Sitz in Höhe und Tiefe verstellen können und ob Sie bequem sitzen. Auch die Lenksäule sollten Sie entsprechend Ihrer Armlänge individuell anpassen können.

Was muss im Straßenverkehr beachtet werden? Wo darf ich fahren?


Die meisten Senioren möchten ihr Elektrofahrzeug auch im Straßenverkehr nutzen. In diesem Fall sind einige grundlegende Dinge zu beachten. Für alle Modelle, die schneller als 6 km/h fahren gilt: Sie müssen das Fahrzeug auch haftpflichtversichern und bekommen dann ein Kennzeichen. Mit einem Elektromobil können Sie grundsätzlich überall dort fahren, wo Sie sich auch als Fußgänger aufhalten. Innerhalb geschlossener Ortschaften sollten Sie auf Fußwegen oder dem Bürgersteig fahren. Sind solche nicht vorhanden, dürfen Sie auch Radwege und Straßen benutzen.

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Welche Modelle gibt es?

FAQs


Was kostet ein Elektromobil?
Die Preise für Elektromobile variieren stark und sind unter anderem von der Ausstattung und der Reichweite sowie der maximalen Geschwindigkeit abhängig. Günstige Modelle bekommt man bereits ab 2.000 Euro; für hochwertige Scooter muss man bis zu 9.000 Euro einplanen. Günstige Einsteigermodelle für etwa 1.000 Euro bieten zwar nicht so viele zusätzliche Features, dafür sind sie aber meist kleiner und wendiger. Zu den Anschaffungskosten für das Seniorenmobil kommen die laufenden Kosten für den Strom, eine eventuell notwendige Versicherung und diverse Wartungs- und Reparaturarbeiten. 

Wann zahlt die Krankenkasse ein Elektromobil? 
Die Kosten für ein Elektromobil werden von der Krankenkasse übernommen, wenn das Fahrzeug als Hilfsmittel benötigt wird. Eine entsprechende Bescheinigung vom Arzt muss also vorgelegt werden. Liegt eine solche medizinische Notwendigkeit vor, werden die Anschaffungskosten von der Krankenkasse entweder komplett oder nur teilweise übernommen. Eine Kostenübernahme muss schriftlich bei der Kasse beantragt werden. Mit diesem Antrag sollte man zeitgleich das Kostenangebot eines Sanitätshauses vorlegen, das man sich zuvor eingeholt hat. Die Zuzahlung der Krankenkasse erfolgt dann direkt an den Fachhändler. Ob der gesamte Betrag oder nur ein Teil erstattet wird, ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Wichtig: Es werden die Kosten nur für solche Elektromobile übernommen, die über eine Hilfsmittelnummer verfügen und nicht schneller als 6 km/h sind. 

Wie breit ist ein Elektromobil?
Die meisten im Fachhandel erhältlichen Modelle sind durchschnittlich 70 Zentimeter breit. Möchte man sein Elektromobil nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in der Wohnung nutzen, entscheidet man sich am besten für einen Scooter mit einer Breite von 50 Zentimetern. Fahrbare Untersätze mit drei Rädern sind in der Regel deutlich schmaler als die Modelle mit vier Rädern und haben zudem einen kleineren Wendekreis.